Baby-schlaf-untereinemdach-schlafberatung

Himmelhochjauchzend-zu tode betrübt.

Oder … warum das Eine nicht ohne das Andere sein kann.

Ist unseren Schmerz zu betäuben immer ein guter Rat?
Je mehr Schmerz wir erfahren, in all seinen vielfältigen Facetten, umso mehr lernen wir die Gefühle und Empfindungen die uns angenehm sind zu schätzen.
Das haben Gegensätze so an sich.
Würden wir nie Verbitterung empfinden oder Wut, dann könnten wir auch kein tiefes Glück empfinden.
Und würden wir keine Angst kennen, dann könnten wir auch keinen Mut bewundern.
Deshalb müssen wir, um die Schönheit des Lebens voll auskosten zu können,vermutlich erst all unseren Schmerz an uns heranlassen.